Education and Health for poor children

Gurujis Projekte

Gurujis Projekte

Gurujis Projekte

Guruji ehrt einen Sieger

Guruji ehrt einen Sieger

1989-2006:

Vorläuferprojekte von Guruji

Gertrud Perach hatte Sri Kanti Parshuram (Guruji) 1995 kennen gelernt. Seit Seiner Pensionierung 1989 hatte Er sich ganz der spirituellen Arbeit gewidmet. Er lehrte nicht nur, wie Spiritualität praktisch umgesetzt werden soll, sondern lebte es auch vor.

Mit Seinen Projekten gab Er Kindern und Erwachsenen ein Beispiel für ein rechtschaffenes Leben und vorbildlichen Dienst am Nächsten.

 

Guruji segnet Leprakranke

Guruji segnet Leprakranke

Leprakolonie

So hatte Er in Rishikesh begonnen, zwei Leprakolonien finanziell zu unterstützen.

In diesen speziellen Einrichtungen lebten Menschen, die aufgrund ihrer Behinderungen nicht am normalen Leben teilnehmen konnten.

Bei den Kranken führte er Heilungen durch, um ihr Schicksal zu verringern und ihr Selbstbewusstsein zu stärken.

Durch die besondere Art Seines Umgangs mit den Erkrankten gab Guruji Ihnen ihre Würde zurück.

 

Grundsteinlegung für den Ashram

Zusammenarbeit mit Gertrud Perach

Nachdem Guruji Gertrud Perach zu sich gerufen hatte, nahmen Seine Hilfsprojekte neue Ausmaße an.

Bei Seinem ersten Besuch 1997 bei Gertrud Perach in Freiburg fragte Er sie, was ihr Hospital mache. Sie verstand diese Anspielung zu diesem Zeitpunkt nicht. Einige Monate später weihte Er sie in Seinen Plan ein, in Rishikesh einen Ashram als spirituelles Hospital zu gründen.

Die Aufgabe von Frau Perach war, Ihn bei der Umsetzung Seiner Pläne zu unterstützen und die notwendigen Gelder zu beschaffen.

Aus dieser Zusammenarbeit zwischen Guruji und Gertrud Perach sind die folgenden Hilfsprojekte entstanden:

Eingang zum Ashram

Ashram als Spirituelles Heilungszentrum

Als erstes folgte die Errichtung des Ashrams “Sri Sai Baba Super Spirituality Hospital”. Das Hospital stellt ein Modell für ein Zentrum spiritueller Heilung dar. Dort fanden auch die in- und ausländischen Anhänger von Guruji Unterkunft.

An der Planung und Finanzierung des Ashrams, wie auch an allen weiteren Projekten von Guruji, war Gertrud Perach maßgeblich beteiligt.

Projekte für Schulkinder

Unter den Kindern in Seiner unmittelbaren Nachbarschaft war die Schulversagerquote zu dieser Zeit sehr hoch. Guruji brachte ihnen Lieder zum Lobe Gottes bei und veranstaltete für sie Wettbewerbe, deren Sieger Er mit kleinen Preisen auszeichnete.

Sportfest mit Wettkampf

Sportfest mit Wettkampf

So stärkte Er die Motivation der Kinder zu lernen, die bald schon bessere Leistungen in der Schule zeigten. Als Seine Anhänger diese Arbeit später durch Spenden unterstützten, vergab Er monatliche Stipendien von 1 bis 2 € (50 bis 100 Rupies), je nach Punktzahl, die die Jungen und Mädchen in der Schule erreicht hatten. Dieses Geld stellte eine Unterstützung für die Familien dar und führte auch dazu, dass die Kinder mehr Beachtung erfuhren und die Schulbelange zuhause ernst genommen wurden.

Im Sommer 2003 begann ein kostenloser Förderunterricht, der nachmittags und abends durchgeführt wurde. Dazu meldeten sich über 400 Kinder an. Da mit einem solchen Andrang nicht gerechnet worden war und Räumlichkeiten fehlten, wurde kurzerhand das für die Mitarbeiter des Ashrams gebaute Wohnhaus in Unterrichtsräume umfunktioniert. So gab es bald keine Schulversager mehr, und auch das soziale Verhalten von Kindern und Erwachsenen wurde verbessert.

Dieses Engagement führte schließlich zum Bau einer öffentlichen Internationalen Schule, in der auch ein gewisser Prozentsatz von Kindern aus bedürftigen Familien kostenlos unterrichtet wird.

Medical Center

Gesundheitsvorsorge

Im Sommer 2003 begann Guruji, die Trinkwasser-Versorgung in der Umgebung des Ashrams zu verbessern und installierte Wasseraufbereitungsanlagen. Zunächst gab es eine Zapfstelle für frisch aufbereitetes Trinkwasser an der Straße vor dem Ashram-Gelände, die allen zur Verfügung stand, später auch an weiteren Stellen.
Damit wurde ein grundlegender Beitrag zur Gesundheitsvorsorge geleistet, bevor im November 2004 und im Frühjahr 2005 jeweils ein Medical Center in zwei Dörfern am Rande von Rishikesh eröffnet wurde. Hier konnte die Dorfbevölkerung in für sie erreichbarem Umkreis medizinische Hilfe und kostenlose Medikamente erhalten.

Veränderungen nach Gurujis Tod

Gurujis Stuhl im Tempel

Gurujis Stuhl in Freiburg

Nach Seinem Tod erschien Guruji einem Gruppenmitglied im Traum und sagte unter anderem:

“Ich bin nicht länger in Rishikesh. Du findest mich in Freiburg.”

Wir übergaben die Projekte in Rishikesh in die Selbstverantwortung von Einheimischen in Indien und konzentrierten uns auf die Arbeit in Freiburg, bis wir 2007 Hinweise auf ein neues Projekt in Puttaparthi/Südiniden bekamen.


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